4890032/meetingminutes/5979557/paragraph

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Verschiedene Vertretungen aus der Wirtschaft und dem Gesundheitswesen sind auf die Stadt zugekommen und haben nach der M&ouml;glichkeit von bilingualen Schulen in Schw&auml;bisch Hall gefragt. Hintergrund ist die steigende Zahl an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Ausland. Gerade f&uuml;r Familien, die ihren Wohnort h&auml;ufiger wechseln und noch nicht klar ist, wie lange sie in Deutschland bleiben, ist ein Bildungsangebot in englischer Sprache wichtig. Doch auch f&uuml;r Kinder die hier leben nimmt das fr&uuml;he Erlernen von Englisch an Bedeutung zu und verbessert auch allgemein die Sprachkompetenz.</p>
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Verschiedene Vertretungen aus der Wirtschaft und dem Gesundheitswesen sind auf die Stadt zugekommen und haben nach der M&ouml;glichkeit von bilingualen Schulen in Schw&auml;bisch Hall gefragt. Hintergrund ist die steigende Zahl an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Ausland. Gerade f&uuml;r Familien, die ihren Wohnort h&auml;ufiger wechseln und noch nicht klar ist, wie lange sie in Deutschland bleiben, ist ein Bildungsangebot in englischer Sprache wichtig. Doch auch f&uuml;r Kinder, die hier leben nimmt das fr&uuml;he Erlernen von Englisch an Bedeutung zu und verbessert auch allgemein die Sprachkompetenz.</p>
 
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Ziel ist, in Schw&auml;bisch Hall eine durchg&auml;ngige Bildungskette von bilingualen Angeboten von der Tageseinrichtung f&uuml;r Kinder &uuml;ber die Grundschule, bis zur weiterf&uuml;hrenden Schule zu entwickeln. Dieses erweiterte Bildungsangebot w&uuml;rde ein Alleinstellungsmerkmal in der Region Heilbronn-Franken bedeuten und damit die Stadt als Bildungsstandort st&auml;rken. Ein bilinguales Profil zu erarbeiten dauert allerdings mehrere Jahre und muss von den interessierten Einrichtungen selbst erarbeitet werden. Die Verwaltung m&ouml;chte das Anliegen nach ihren M&ouml;glichkeiten unterst&uuml;tzen.</p>
 
Ziel ist, in Schw&auml;bisch Hall eine durchg&auml;ngige Bildungskette von bilingualen Angeboten von der Tageseinrichtung f&uuml;r Kinder &uuml;ber die Grundschule, bis zur weiterf&uuml;hrenden Schule zu entwickeln. Dieses erweiterte Bildungsangebot w&uuml;rde ein Alleinstellungsmerkmal in der Region Heilbronn-Franken bedeuten und damit die Stadt als Bildungsstandort st&auml;rken. Ein bilinguales Profil zu erarbeiten dauert allerdings mehrere Jahre und muss von den interessierten Einrichtungen selbst erarbeitet werden. Die Verwaltung m&ouml;chte das Anliegen nach ihren M&ouml;glichkeiten unterst&uuml;tzen.</p>
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Eine Tageseinrichtungen f&uuml;r Kinder, die Grundschule Langer Graben und die Realschule Schenkensee haben bereits ihr Interesse am Ausbau eines bilingualen Profils gezeigt. Auch die beiden Internatsschulen Kirchberg und Michelbach a. B. arbeiten bereits an ihrer Profilbildung.</p>
 
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Eine Tageseinrichtung f&uuml;r Kinder, die Grundschule Langer Graben und die Realschule Schenkensee haben bereits ihr Interesse am Ausbau eines bilingualen Profils gezeigt. Auch die beiden Internatsschulen Kirchberg und Michelbach arbeiten bereits an ihrer Profilbildung.</p>
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Die Grundschule Langer Graben hat sehr schnell ihr Interesse mitgeteilt und bereits f&uuml;r das Schuljahr 2014/2015 erste Umsetzungsschritte geplant. Frau Grundschulleiterin Schindler wird ihre konzeptionellen &Uuml;berlegungen in der Sitzung des BSSK vorstellen.</p>
 
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Die Grundschule Langer Graben hat sehr schnell ihr Interesse mitgeteilt und bereits f&uuml;r das Schuljahr 2014/2015 erste Umsetzungsschritte geplant. Die Schulleiterin, Frau Schindler, wird ihre konzeptionellen &Uuml;berlegungen in der Sitzung des BSSK vorstellen.</p>
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Angedacht ist die Einrichtung eines bilingualen Begleitprogramms, welches das Englischlernen, wie es im Bildungsplan bereits heute schon vorgesehen ist, durch authentische Sprachbilder durch den Einsatz von Muttersprachler/-innen innerhalb und au&szlig;erhalb des Unterrichts erg&auml;nzt. Somit ist es den Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern auf spielerische Weise m&ouml;glich, die englische Sprache authentisch zu Erleben und zu Erlernen. Erfahrungen aus anderen Schulen belegen, dass gerade die erweiterte vertiefte Verwendung der Sprache im Alltagskontext, wie z. B. beim Mittagessen oder bei Sport- und Freizeitaktivit&auml;ten zu einem aktiveren Sprachgebrauch f&uuml;hrt, als durch das alleinige Erlernen der Sprache im Unterricht.</p>
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Angedacht ist die Einrichtung eines bilingualen Begleitprogramms, welches das Englischlernen, wie es im Bildungsplan bereits heute schon vorgesehen ist, durch authentische Sprachbilder durch den Einsatz von Muttersprachler/-innen innerhalb und au&szlig;erhalb des Unterrichts erg&auml;nzt. Somit ist es den Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern auf spielerische Weise m&ouml;glich, die englische Sprache authentisch zu Erleben und zu Erlernen. Erfahrungen aus anderen Schulen belegen, dass gerade die erweiterte vertiefte Verwendung der Sprache im Alltagskontext, wie z.B. beim Mittagessen oder bei Sport- und Freizeitaktivit&auml;ten zu einem aktiveren Sprachgebrauch f&uuml;hrt, als durch das alleinige Erlernen der Sprache im Unterricht.</p>
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Im Gespr&auml;ch mit Frau Schindler wurden verschiedene M&ouml;glichkeiten er&ouml;rtert, wie die Schule zum Einsatz von Muttersprachler/-innen kommen k&ouml;nnte. Dabei kam die Idee auf, mit den Unicorns zu kooperieren, da sich in der Football-Abteilung immer mehrere Muttersprachler befinden. Auf Anhieb wurden zwei geeignete Personen gefunden. Ein Spieler hat bereits erfolgreich an der Schule hospitiert.</p>
 
Im Gespr&auml;ch mit Frau Schindler wurden verschiedene M&ouml;glichkeiten er&ouml;rtert, wie die Schule zum Einsatz von Muttersprachler/-innen kommen k&ouml;nnte. Dabei kam die Idee auf, mit den Unicorns zu kooperieren, da sich in der Football-Abteilung immer mehrere Muttersprachler befinden. Auf Anhieb wurden zwei geeignete Personen gefunden. Ein Spieler hat bereits erfolgreich an der Schule hospitiert.</p>
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Zus&auml;tzlich zu dieser Person hat die Schule bereits einen Muttersprachler als Jugendbegleiter aus der Elternschaft gefunden. Dazu kommt, dass das Staatliche Schulamt eine Lehrkraft mit dem Fach Englisch in Aussicht gestellt hat.</p>
 
Zus&auml;tzlich zu dieser Person hat die Schule bereits einen Muttersprachler als Jugendbegleiter aus der Elternschaft gefunden. Dazu kommt, dass das Staatliche Schulamt eine Lehrkraft mit dem Fach Englisch in Aussicht gestellt hat.</p>
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Die Elternvertretungen der GS Langer Graben wurden im Vorfeld einbezogen und begr&uuml;&szlig;en die Aufnahme eines bilingualen Begleitprogramms.</p>
 
Die Elternvertretungen der GS Langer Graben wurden im Vorfeld einbezogen und begr&uuml;&szlig;en die Aufnahme eines bilingualen Begleitprogramms.</p>
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Das Projekt des bilingualen Begleitprogramms soll zun&auml;chst f&uuml;r das Schuljahr 2014/15 erprobt werden.</p>
 
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Das Projekt des bilingualen Begleitprogramms soll zun&auml;chst f&uuml;r das Schuljahr 2014/15 erprobt werden.</p>
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<u>Stadtrat Stutz</u> sieht - wie bereits in der Vorberatung - diesen Versuch positiv.</p>
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<u>Stadtrat Preisendanz l</u>ehnt ab. Man sollte Kindern in der Grundschule noch Zeit zum Spielen geben. Bevor man sich einem Thema wie Bilingualit&auml;t zuwendet, sollten besser die Grundlagen des Bildungssystems wie Deutsch und Mathematik verbessert werden.</p>
 
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Der Gemeinderat nimmt von den &Uuml;berlegungen einer durchg&auml;ngigen bilingualen Bildungskette, von der Tageseinrichtung f&uuml;r Kinder &uuml;ber eine Grundschule bis zu einer weiterf&uuml;hrenden Schule zustimmend Kenntnis.</li>
 
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Der Gemeinderat stimmt dem bilingualen Projekt an der Grundschule Langer Graben f&uuml;r das Schuljahr 2014/15 zu. Es erfolgt nach einem Jahr ein Bericht an den Gemeinderat.</li>
 
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Aktuelle Version vom 14. Oktober 2014, 13:13 Uhr

Sachvortrag:

Verschiedene Vertretungen aus der Wirtschaft und dem Gesundheitswesen sind auf die Stadt zugekommen und haben nach der Möglichkeit von bilingualen Schulen in Schwäbisch Hall gefragt. Hintergrund ist die steigende Zahl an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Ausland. Gerade für Familien, die ihren Wohnort häufiger wechseln und noch nicht klar ist, wie lange sie in Deutschland bleiben, ist ein Bildungsangebot in englischer Sprache wichtig. Doch auch für Kinder, die hier leben nimmt das frühe Erlernen von Englisch an Bedeutung zu und verbessert auch allgemein die Sprachkompetenz.

Ziel ist, in Schwäbisch Hall eine durchgängige Bildungskette von bilingualen Angeboten von der Tageseinrichtung für Kinder über die Grundschule, bis zur weiterführenden Schule zu entwickeln. Dieses erweiterte Bildungsangebot würde ein Alleinstellungsmerkmal in der Region Heilbronn-Franken bedeuten und damit die Stadt als Bildungsstandort stärken. Ein bilinguales Profil zu erarbeiten dauert allerdings mehrere Jahre und muss von den interessierten Einrichtungen selbst erarbeitet werden. Die Verwaltung möchte das Anliegen nach ihren Möglichkeiten unterstützen.

Eine Tageseinrichtungen für Kinder, die Grundschule Langer Graben und die Realschule Schenkensee haben bereits ihr Interesse am Ausbau eines bilingualen Profils gezeigt. Auch die beiden Internatsschulen Kirchberg und Michelbach a. B. arbeiten bereits an ihrer Profilbildung.

Die Grundschule Langer Graben hat sehr schnell ihr Interesse mitgeteilt und bereits für das Schuljahr 2014/2015 erste Umsetzungsschritte geplant. Frau Grundschulleiterin Schindler wird ihre konzeptionellen Überlegungen in der Sitzung des BSSK vorstellen.

Angedacht ist die Einrichtung eines bilingualen Begleitprogramms, welches das Englischlernen, wie es im Bildungsplan bereits heute schon vorgesehen ist, durch authentische Sprachbilder durch den Einsatz von Muttersprachler/-innen innerhalb und außerhalb des Unterrichts ergänzt. Somit ist es den Schülerinnen und Schülern auf spielerische Weise möglich, die englische Sprache authentisch zu Erleben und zu Erlernen. Erfahrungen aus anderen Schulen belegen, dass gerade die erweiterte vertiefte Verwendung der Sprache im Alltagskontext, wie z. B. beim Mittagessen oder bei Sport- und Freizeitaktivitäten zu einem aktiveren Sprachgebrauch führt, als durch das alleinige Erlernen der Sprache im Unterricht.

Im Gespräch mit Frau Schindler wurden verschiedene Möglichkeiten erörtert, wie die Schule zum Einsatz von Muttersprachler/-innen kommen könnte. Dabei kam die Idee auf, mit den Unicorns zu kooperieren, da sich in der Football-Abteilung immer mehrere Muttersprachler befinden. Auf Anhieb wurden zwei geeignete Personen gefunden. Ein Spieler hat bereits erfolgreich an der Schule hospitiert.

Angedacht ist eine Beschäftigung durch den Förderverein der Grundschule Am Langen Graben. Die Erstattung der Kosten erhält der Verein durch die Stadt als Zuschuss. Als Aufwand rechnet die Stadt bei einer Beschäftigung von 50 % (19,5 Stunden pro Woche) mit einem Arbeitgeberanteil von ca. 12.000 € im Jahr. Einmalig sollte für die Anschaffung von Materialien zusätzlich ein Betrag von 1.000 € zur Verfügung gestellt werden.

Zusätzlich zu dieser Person hat die Schule bereits einen Muttersprachler als Jugendbegleiter aus der Elternschaft gefunden. Dazu kommt, dass das Staatliche Schulamt eine Lehrkraft mit dem Fach Englisch in Aussicht gestellt hat.

Die Elternvertretungen der GS Langer Graben wurden im Vorfeld einbezogen und begrüßen die Aufnahme eines bilingualen Begleitprogramms.

Das Projekt des bilingualen Begleitprogramms soll zunächst für das Schuljahr 2014/15 erprobt werden.

 

Stadtrat Stutz sieht - wie bereits in der Vorberatung - diesen Versuch positiv.

Stadtrat Schorpp wird nach den ergänzenden Ausführungen in der neuen Sitzungsvorlage dieser Vorstufe zur Entwicklung eines Bilingualen Systems an den Grundschulen zustimmen.

Stadtrat Preisendanz lehnt ab. Man sollte Kindern in der Grundschule noch Zeit zum Spielen geben. Bevor man sich einem Thema wie Bilingualität zuwendet, sollten besser die Grundlagen des Bildungssystems wie Deutsch und Mathematik verbessert werden.

Beschluss:

  1. Der Gemeinderat nimmt von den Überlegungen einer durchgängigen bilingualen Bildungskette, von der Tageseinrichtung für Kinder über eine Grundschule bis zu einer weiterführenden Schule zustimmend Kenntnis.
  2. Der Gemeinderat stimmt dem bilingualen Projekt an der Grundschule Langer Graben für das Schuljahr 2014/15 zu. Es erfolgt nach einem Jahr ein Bericht an den Gemeinderat.

(14 Ja-Stimmen, 1 Nein-Stimme, 2 Enthaltungen)

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