§ 236/2 - Fragestunde: Notrufsäulen an Badeseen (öffentlich)

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Version vom 31. Januar 2020, 09:57 Uhr von Kitterer (Diskussion | Beiträge)
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Sachvortrag:

Stadtrat Dr. Döring fordert die Verwaltung dazu auf, sich beim DLRG und der Björn Steiger Stiftung zügig zu melden. Diese stellen Notrufsäulen an Badeseen auf und 25 Stück seien noch kostenfrei zu erhalten. Möglicherweise könnte am Starkholzbacher See eine Säule installiert werden.

Oberbürgermeister Pelgrim erklärt, dass der Starkholzbacher See aufgrund aktueller Rechtsprechung möglicherweise nicht mehr zum Schwimmen zugelassen werden kann. Jegliche Einrichtungen, wie Stege, Badeinsel einschließlich Notrufsäulen, würden die Nutzerin/ den Nutzer darauf hinweisen, dass es sich um einen bewachten Badesee handeln würde, der ein hohes Maß an Sicherheit gewährt. Was zur Folge hätte, dass Rettungsschwimmerinnen/-schwimmer oder eine qualifizierte Aufsicht für die Zeit der Nutzung bereitgestellt werden müsste. Derzeit wird mit der WGV-Versicherung geklärt, ob das entsprechende Urteil aus Bayern auch in Baden-Württemberg angewendet werden soll.

 

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