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Version vom 7. November 2018, 09:03 Uhr

Sachvortrag:

siehe Anlage: Antwortschreiben

siehe Anlage: Antwortschreiben

Stadträtin Walter erkundigt sich nach den sechs angeführten Kindern, welche infolge einer Zwangsräumung in eine Notunterkunft eingewiesen wurden.

Oberbürgermeister Pelgrim erklärt, dass nicht nur die Notübernachtungsstelle „Kelkertor“ hierzu zähle. Die Notübernachtungsstelle Kelkertor werde vorwiegend für „Durchreisende“ genutzt. Menschen, die von einer Zwangsräumung bedroht sind und theoretisch auf der Straße stehen, werden von der Stadt rechtlich „eingewiesen“. Dies kann auch die gleiche Wohnung sein, in der man bislang gelebt hat. Die Kosten werden hier zunächst von der Stadt getragen. 

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